Orchesterfahrt
nach
Jünkerath 2007
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Ein
Bericht von HENRIETTE TERPE und CHRISTINE SCHÄFER
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Was ist ein Orchester ohne
Probenfreizeit? NIX!
Deswegen sind wir dieses Jahr auch endlich mal in die Partymetropole
Jünkerath gefahren, um dort zu proben.
Nicht
mal das tolle Wetter
konnte unseren Enthusiasmus stoppen, und auch in den Pausen durften bei
manchen die Instrumente nicht ruhen, was nebenbei zur Gründung
eines Streichquartetts führte
(Sir
Duke rockt! äh,
jazzt!).
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Die
Schafe draußen
durften sich also Tag und Nacht über
unsere Klangkulisse freuen, sonst war ja auch niemand da, der unseren
zarten Tönen hätte lauschen können. Wenn wir abends
völlig ausgepowert unsere Proben beendeten, blieb uns als
letzte
Möglichkeit, um wieder zu Kräften zu kommen, der
gigantische
Spielekeller.
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| Ein
schönes Erlebnis
für alle war sicher auch,
in voller Lautstärke "Yellow Submarine" zu spielen und dabei
erst
durch den Proberaum zu laufen, und dann sogar quasi in einer
Klangpolonaise nach draußen aufs Gelände, denn bei
Nacht
unter freiem Himmel zu spielen ist nicht alltäglich! |
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So ging es am
nächsten Morgen mehr oder weniger ausgeschlafen frisch
vergnügt ans Werk. Leider ging die kurze Zeit viel zu
schnell vorbei und wir hoffen alle, dass wir bald wieder so
schöne
und produktive Tage zusammen verbringen können. An dieser
Stelle
noch einmal vielen, vielen Dank an Herrn Dr. Kames und Frau Zernack
für ihr Engagement und ihre schier unerschöpfliche
Motivation!!
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Weitere
Eindrücke von der Orchesterfreizeit |